Strenge Zucht

BDSM von Kyra von Fürstenberg und Maximilian Freiherr von Freudenberg für willige Sklaven

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Wir erziehen Sklaven mit unerbittlicher aber gerechter Härte


Sind Sie häufiger ungehorsam und frech? Neigen Sie dazu faul zu sein und suchen nur Ihr Vergnügen. Haben Ihre Eltern Sie ohne Strenge erzogen und Sie sehnen sich nach einer harten und gerechten Erziehung?

Dann sind wir, Lady Kyra und Freiherr von Freudenberg genau die richtigen Erzieher für Ihre Ausbildung!


Sie haben Fragen zur Erziehung? Dann melden Sie sich. Zeitnah antworten wir! Wir erstellen einen individuellen Erziehungsplan und führen ihn konsequent aus.


Viel Spaß beim blättern auf unseren Seiten


Lady Kyra & Maximilian Freiherr von Frankenberg

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DonRoberto und Kyra von Fürstenberg  - So erziehen wir unsere Sklaven

Kyra von Fürstenberg - Domina und Herrin im BDSM Bereich
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Domina Kyra von Fürstenberg - Ich mache dich zu meinem Sklaven


Lady Kyra bildet seit Jahren Sklaven aus. Emphatisch fühlt sie was dem Sklaven fehlt und lässt ihn spüren, wenn sein Verhalten nicht genau dem entspricht, was die Domina will. Die Person wird ausgebildet um ein perfekter und unterwürfiger Diener zu werden. Durch sein Verhalten bestimmt er wie lange so etwas an Zeit benötigt. Sie nimmt strenge monatliche Prüfungen ab damit der Sub weiß, was er beherrscht oder wo er noch weiter ausgebildet werden muss. Lassen Sie sich überraschen wie vielfältig und abwechslungsreich die Ausbildung bei Lady Kyra sein kann.

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Maximilian Freiherr von Freudenberg - Ich erziehe durch Rollenspiele


Maximilian Freiherr von Freudenberg ist ein Experte mit der englischen Erziehung und Erziehungsspielen besonders für Frauen. Wenn es an Benehmen, Gehorsamkeit und Folgsamkeit fehlt erzieht er Sie mit der notwendigen Konsequenz und Nachhaltigkeit bis die neu erworbene Ordnung sitzt.

Er selbst weiß wovon er spricht, denn er wurde in einem Schweizer Internat erzogen wo auf diese Dinge sehr viel Wert gelegt wurde.

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Lady Pia hat in einem echten Zwiespalt

Lady Pia hat in einem echten Zwiespalt, einerseits hätte sie schon längst wieder zu Hause sein und ihren Geschäften nachgehen müssen andererseits hatte sie das Gefühl, hier noch nicht "fertig" zu sein. Die Baronin Beatrice war zwar munter geworden, aber noch nicht richtig erwacht. Die Lady spürte förmlich, daß hier eine devote Sau darauf wartet, ihrer wahren Berufung zugeführt zu werden. Und das wollte sie noch weiter austesten .... Bea, mit ihrem schlecht bezahlten Bürojob, war sicher noch nicht ausgelastet. Und so vereinbarte Pia einen Einkaufsbummel mit ihr, aber einen speziellen, einen in einem Sex-Shop. Eine kleine Erstausstattung für die Sau kaufen, Halsband, Peitsche, Paddel usw. usf. Sie wollte auch die Reaktion von Bea sehen, wenn sie all die Dinge nicht nur sah, sondern auch richtig anfassen konnte. Und Pia hatte sich nicht geirrt, Bea's Augen leuchteten, als sie die diversen Utensilien in der SM-Abteilung sah, und? Verliebte sich sofort in ein breites Lederhalsband. Pia und Bea waren schnell in einem intensiven Kaufgespräch, was sie unbedingt jetzt kaufen sollten, Bea bevorzugte da zwei Paddel, eins aus Holz das andere aus Hartgummi. Pia drängte sie in eine Umkleidekabine und befahl ihr, sofort den Schlüpfer auszuziehen. Dann griff sie ihr die Fotze ab, ein nasses Fickloch. Sie bezahlten dann und ab ging es nach Hause ...

Abends machte die Lady eine Videoschalte mit der Herrin Miriam und Hanno und schilderte ihnen die Situation, auch, daß sie gern noch paar Tage hier bleiben will. Beide stimmten dem zu aber sie sollte von der Baronin mal paar Bilder oder ein Movie machen. Besonders Hanno war gespannt auf eine devote Baronin ...
Am anderen Tag hatte Pia die Baronin angewiesen, einen freien Tag zu nehmen. Sie wolle sie mal richtig rannehmen, wenn Lilly weg, im Friseurladen ist. Bea war dann auch sofort nackt, trug ihr Halsband und wurde auf dem Küchentisch gebunden. So, daß Pia gleich die Titten und die Fotze peitschen und quälen konnte. Sie war mittendrin und Bea jaulte, teil vor Schmerz, teils vor Geilheit, als Lilly plötzlich in der Tür stand. "Was ist denn hier los" fragte sie erstaut und sah sich sehr interessiert ihre gefesselte, nackte Mutter an, die schon erste Spuren der Schläge auf ihren Körper hatte. Pia fing sich sofort und reichte Lilly ein schmales Holzpaddel. "Los, du Sau, schlage deiner Mutterau jetzt die Titten. Die will das und die braucht das so!" Und Lilly schlug, erst zaghaft, dann mit wachsender Begeisterung, ihre Mutter, zuerst die Titten, dann auch die Fotze. Und Bea sah erst entsetzt ihre Tochter an, aber dann gab sie ihrer Geilheit freien Lauf.
Aber dann schnappte sich die Lady Pia Lilly, griff ihr in die Haaren, zog sie so von der keuchenden und wimmernden Mutter weg und sah sie streng an. "Aber was machst du denn hier? Wieso bist du nicht im Friseurladen?" Was Pia dann zu hören bekam machte sie schon stutzig und brachte sie zum überlegen.
Die Friseurmeisterin kam zu ihr und meinte, Gaston habe angerufen, es würde heute das Zimmermädchen gebraucht. "Und" fragte Pia scharf. D.h., daß im Bordell ein VIP-Kunde ist, der mich in der Kleidung eines Zimmermädchens ficken will, und diese Kleidung habe sie eben hier, zu Hause. Deshalb mußte sie vorbeikommen. Pia überlegte kurz und entschied dann, daß Lilly die Klamotten holen und in den Puff gehen solle. Da ihr jetzt sie Lust vergangen war konnte sich die Baronin anziehen und beide berieten, wie das mit Lilly weitergehen solle. Als Auszubildende geht sie, mit Wissen der Meisterin, ins Bordell anschaffen - unglaublich!!
Am nächsten Tag fand, unter Pia's Leitung, ein Sechs-Augen-Gespräch statt mit der Lady, der Baronin und eben der Friseurmeisterin. Dabei kam heraus, daß Lilly schon im 1. Lehrjahr von Gaston angeholt und dann mitgenommen wurde. Ja, sicher ging es direkt ins Bordell, aber das wisse sie nicht. Danach gab es folgende Übereinkunft: Wenn Gaston einen lukrativen Kunden hat rief es an und die Friseurmeisterin stellte dann Lilly frei. Dafür bekam sie immer Geld und ja, dies geschah des öfteren und es war ein gutes Geschäft ...
Abends war dann Lilly an der Reihe. Sie mußte sich nackt, Hände in den Nacken, Beine gespreizt, in die Mitte des Wohnzimmers stellen und Lady Pia peitschte sie gründlich aus. Dann nahm sie das Holzpaddel und schlug ihr auf die Titten und Fotze und begann ihr Verhör. Unter Tränen schilderte Lilly, daß Gaston sie schon gleich im 1. Lehrjahr umworben hatte und ja, sie hatte sich gleich auch ficken lassen. Gaston hat sie dann mit Geld und Geschenken zur willigen 3-Loch-Nutte gemacht. Und Gaston war es dann auch, der mit zwei Freunden vor den Augen der Bordellchefin, der Madame Yvonne, demonstrierte, was Lilly jetzt so drauf hatte. Und sie war da gerade mal 15 Jahre und obwohl noch minderjährig, wurde sie in einem privaten Separee zahlungskräftigen Kunden zugeführt und Lilly erfüllte da die abartigsten Praktiken. Dafür wurde sie gut bezahlt (meinte sie jedenfalls). Den Teihbach machte aber die Madame ...
Der Lady Pia war klar, daß sie hier eine Nutte vor sich hatte, der sie nicht mehr viel beizubringen brauchte, die viel Erfahrung jetzt schon hatte. Aber was sollte sie tuen, Lilly war im 3. Lehrjahr und den Berufsabschluß sollte sie unbedingt machen. Aber sie mußte sie unbedingt von diesem Gaston loseisen, die Fickerei im Bordell mußte aufhören. Aber wie dies bewerkstelligen?

Scheinheilig fragte Lady Pia schriftlich sowohl bei der Friseurmeisterin als auch bei der Bodellbetreiberin an, wie sie Minderjährige der Prostitution zuführen konnte bzw. Minderjährige in dem Bordell arbeiten lassen konnte. Pia hatte eidesstattliche Erklärungen von der Baronin als auch von Lilly selber, die diesen Fakt dokumentieren. Und dieser "Schuß ins Blaue" zeigte umgehend seine Wirkung, dahingehend, daß man ja über alles reden könne. Die Friseurmeisterin hatte sich mit ihrem Anwalt beraten und war an einer gütigen Einigung interessiert, denn sie wollte ja ihr Geschäft behalten und nicht in Verruf kommen. Hier einigten sich Pia, Lilly, die Baronin und die Meisterin dahingehend, daß Lilly ihre Lehre erfolgreich abschließen, aber dann nicht übernommen wird (was in Pia's Interesse war).
Schwieriger wurden die Vergandlungen mit der Bordellbetreiberin, der Madame Yvonne, die von nichts gewußt haben wollte. Pia legte Kopien der eidesstattlichen Erklärungen vor, gab Zeugen an und drohte dann mit einer Anzeige bei der Sittenpolizei wegen Förderung der Prostitution und weiteren Maßnahmen ... Erst jetzt wurde die Madame Yvonne zugänglich, schob aber die Verantwortung Gaston zu. Gaston wurde dazu gerufen und stritt alles ab, aber da hatte er die Rechnung ohne Lady Pia, die vorher alles Fakten zusammengetragen hatte und diese nun dem Gaston mit der Bemerkung "Das reicht für eine Anzeige und der Knast winkt dir schon zu. Paar Jährchen werden es da schon werden!". Nun feilschten alle drei, wie man aus dieser Situation rauskommen kann, denn Gaston wollte die Anzeige vermeiden und die Bodellbetreiberin ihren Laden retten und behalten. Schließlich einigen sie sich und es wurde ein Schriftstück aufgesetzt mit dem Inhalt, daß Lilly Hausverbot im Bordell erhält und Gaston ab sofort jeden Kontakt einstellt zu Lilly (sonst Anzeige). Madame Yvonne war mir diesem Ergebnis zufrieden und alle versicherten sich gegenseitig Stillschweigen zu wahren. Pia war zufrieden und in einem halben Jahr hat Lilly ihre Ausbildung beendet und dann kann sie diesen Ort verlassen.
Am Abend informierte Lady Pia Hanno und Herrin Miriam von diesem Ergebnis mit dem Hinweis, beide, die Baronin und Lilly, zu einem Umzug zu bewegen. Sie wären sicher brauch- und nutzbar. Hanno und die Herrin zeigten großes Interesse, wollten aber beide vorher, per Video-Chat, vorgeführt bekommen. Und daran sollte es nicht scheitern und Pia bereitete diese Session vor; u.a., daß sie sich aus dem Sexshop einige weitere Utensilien, darunter auch einen StrapOn, besorgte ...

Veröffentlicht am 30.06.2021 10:54 Uhr.

Baronin findet gefallen

Am späten Vormittag waren alle bei einem Kaffee versammelt und Gaston fragte Lilly scheinheilig, ob ihre Arschfotze sauber sei. "Nein, Herr Gaston" , Gaston sah sie scharf an "AB" und sofort zog sich Lilly aus und robbte wieder auf allen vieren zur Toilette und säubert sie. Dann mußte sie vor Gaston in Position gehen und die fetten Arschbacken weit auseinander ziehen. Mit einem "Schön locker" drückte er seinen Schwanz in die Arschfotze und fast mühelos ging der rein. Lilly war angekommen, sie war nun ein echtes 3-Loch-Fickstück geworden ...

Dann lieferte er Lilly bei der Baronin ab, die sich schon Sorgen gemacht hatte, aber nun froh war, Lilly zu sehen. Aber wie sah die denn aus? Gaston erklärte der der Baronin, daß er sich erlaubt habe, Lillys Erziehung weiter voran zu treiben. Er habe sie ein wenig peitschen müssen, aber nun sei Lilly sehr artig. Ungläubig sah die Baronin Gaston an "Gepeitscht? Du hast die Lilly ausgepeitscht?" Gaston befahl Lilly, sich nackt auszuziehen und ihrer Mutter die Spuren zu zeigen. Die Baronin sah sich sehr intensiv sie Striemen an. "Mit was hat er dich geschlagen?" fragte sie naiv. "Mit dem Gürtel, den er in der Hose trägt" und Lilly zeigte auf den Riemen. Die Baronun erschauderte. Gaston hatte nun Vorwürfe erwartet aber nichts dergleichen kam. Und dieses Interesse macht ihn schon stutzig. Er ging im die Baronin rum und faßte sie unvermittelt an ihren Arsch. "Gefällt dir wohl, was du da siehst?" "Nein, ja, ich weißt nicht" stotterte sie, auch weil Gaston nun kräftig ihren Arsch massierte, den sie ihm nun willig entgegen drückte. Gaston entließ nun Lilly, die nun ihre Sachen aufsammelte und in ihrem Zimmer verschwand.

Während die Baronin ihrer Tochter hinterher schaute, hatte Gaston den Gürtel aus der Hose gezogen und hielt ihn, halbiert, als Schlaginstrument. Magisch guckte die Baronin auf den Riemen, in ihr arbeitete es, Gaston ließ ihr sie Zeit, eine innere Entscheidung zu treffen: entweder jetzt den Riemen das erste mal spüren oder weglaufen ... "Naaa" fragte Gaston nun "will der Arsch der Frau Baronin nun den Riemen küssen? Los, du geile Sau, ziehe deine Hosen aus!!" Und die Baronin? Zog fast hastig ihre Hose aus, den Schlüpfer ebenso und präsentierte Gaston so ihren Prachtarsch. Gaston mußte sich zügeln, aber er trat seitlich an die Baronin ran und schlug sie mit der flachen Hand auf den Arsch; erst sacht, dann mittel und zum Schluß kräftig. Der Arsch färbte sich schön rot. "Beine spreitzen" und mit der anderen Hand griff er ihre Fotze ab, und die war naß ... Die Sau war jetzt reif, ihre erste Lektion mit dem Riemen zu erhalten. Er dirigiert sie zu einem Sessel und ließ sie sich über eine Lehne legen, den Arsch schön hoch. Dann schlug er zu, erst mit halber, dann mit voller Kraft. Und die Baronin genoß es, nun wurden die Träume, die tief in ihr waren, endlich war. Danke Gaston, dacht sie bei sich, bitte nicht aufhören ...

Baronin lernt Gastons Gürtel kennen

In Gedanken lebte die Baronin immer wieder das Verdreschen mit dem Riemen aus, aber bald verblaßten die Erinnerungen. Sie würde es ja gern wiederholen wußte aber nicht, wie sie den Kontakt zu Gaston herstellen konnte. Da kam ihr der Zufall zu Hilfe, denn sie war im Friseurgeschäft, um mit der Meisterin was wegen Lillys Ausbildung abzusprechen und Gaston gerade von Lilly die Haare geschnitten bekam. Man begrüßte sich und der Baronin wurde es richtig heiß in der Fotze. Das vermehrte sich noch, als Gaston ihr anbot, sie nach Hause zu fahren. Sie wollte erst ablehnen aber hörte sich dann sagen; "Ja, gerne, wenn es Ihre Zeit erlaubt!?" Und Lilly grinste innerlich, als sie beide zum Auto schlendern sah ...

"Ausziehen" befahl Gaston, sobald die Wohnungstür geschlossen war, "Und nun merke dir gut, was ich dir jetzt sage. Wenn wir allein sind, bist du nackt, wenn du auf mich wartest, wartest du in der Grundstellung. Merke dir, du stenst mit weit gespreizten Beinen, hast deine Hände im Nacken und der Blick ist nach unten. Klar?" "Ja, klar". "Das heißt 'Ja, Herr Gaston'; 'Danke Herr Gaston' aber du kannst mich weiter duzen." Während er mit der Baronin sprach trat er vor sie und knetete mit beiden Händen ihre prallen Titten, schnappte sich dann die Brustwarzen, zog und zwiebelte sie. Und beobachte ihr Gesicht und griff unvermittelt ihre Fotze ab. Die war schon wieder naß, der Tanz konnte scheinbar beginnen. "Was soll ich nur mit dir geilen Sau jetzt machen? Komm, antworte!!" "Schlage mich, peitsche mich, ficke mich - mache mich zu deiner geilen devoten Nutte

Veröffentlicht am 10.06.2021 10:50 Uhr.

Lilly's Ausbildung - 1

Lilly hatte von Anfang an keine Probleme in der Ausbildung als Friseurin. sie hatte eine gute Auffassungsgabe, gepaart mit handwerklichem Geschick. Und durch ihr sexy Outfit kamen immer mehr männliche Hunden in den Laden, das Geschäft boomte. Und so hatte die Friseurmeisterin auch nichts dagegen, wenn Lilly mal einen zu kurzen Rock trug oder an der Bluse ein Knopf zu wenig geschlossen war. Und mit diesem oder jenen Kunden verabredete sich Lilly, um ihr Taschengeld aufzubessern. Und auch die Baronin duldete dies, da Lilly immer wieder was zum Hausgaltsgeld zusteuerte. Es hätte alles so weiter gehen können, wenn das nicht dieser Gaston aufgetaucht wäre, ein großer, gutaussehender Mann, so um die 40, der in Diensten der Madame Yvonne stand, der Bordellbesitzerin, und die er hin und wieder mit "Frischfleisch" versorgte, jungen Frauen, für die das Anschaffen noch Neuland war. Die erzog er zum Gehorsam und richtet sie als gängige 3-Loch-Nutten ab. Die Madame war zufrieden und Gaston hatte da immer seinen Spaß. Und nun war Lilly in sein Fadenkreuz gekommen, eine reife Frucht, die nur noch gepflückt werden wollte. Obwohl erst 17 war sie schon gut entwickelt, große Titten, praller Arsch und ihre geilen roten Haare - die Männer würden Schlange stehen, um sie ficken zu können. Die Zeit bis zu ihrer Volljährigkeit wollte Gaston nutzen, Lilly gut und umfassend einzureiten. Es war nicht schwer, Lilly dazu zu bewegen, für ihn die Beine breit zu machen, alles hat heutzutage seinen Preis. Und so fickte er sie jetzt regelmäßig, auch ihre Maulfotze benutzte er wieder und wieder und im deepthroat war sie bald eine Meisterin. Ihre flinke Zunge ließen seine Eier schön tanzen ... Aber anal war sie verschlossen, Lilly verweigerte den Arschfick, nein, das mache sie nicht. Sie ist ja keine Nutte! Gaston schmunzelte innerlich: Noch nicht Lilly, aber bald wirst du willig in doggy rumrobben und darum geradezu betteln, daß man dich in den Arsch fickt. Gaston bereitet eine entsprechende Session vor; Lilly, bist du nicht willig, dann brauche ich eben Gewalt ... Er besorgte Konzertkarten von einer Band, die Lilly mag, und dagte ihr, daß sie anschließend in einem Hotel übernachten werden. Lilly war echt begeistert und auch die Baronin stimmte dem zu. Was Lilly nicht ahnte war, ja, sie würde mit Gaston übernachten, aber nicht in einem Hotel sondern in einer Villa, die im Keller eine schalldichte Folterkammer hatte.

Lilly merkte schnell, daß es nicht in ein Hotel geht aber wohin dann? Auf ihre Frage antwortete Gaston, er habe ein kleines Dinner herrichten lassen und wolle dies in einem intimen Rahmen einnehmen. Lilly war neugierig und ahnte nichts Böses. Das ändert sich schlagartig, als sie dann in der Villa in einem Wohnraum stand und nichts von einem Dinner sah. Sondern eine große Mulattin, Samira mit Namen, die in einem engen Overall ihre üppige Weiblichkeit präsentierte und etwas gelangweilt mit einem Rohrstock spielte. "Ausziehen" befahl ihr Gaston und als sie nicht sofort reagiert hörte sie ein Zischen in der Luft und gleichzeitig schlug der Rohrstock auf ihrem prallen Arsch ein. Gaston und Samira zogen die sich verzweifelt wehrende Lilly aus und Samira präsentierte sie Gaston. Der hatte seine Oberkörper entblößt und zog langsam seinen Gürtel aus der Hose, ein schöner breiter Lederriemen. Faltet ihn zur Häfte und schlug nun kräftig auf Lillys Titten ein, auf ihren Bauch ... "Komm, Lilly, jetzt werden wir dir die Arschfotze reinigen und dich dann anal entjungfern". Lillys "Neeeeiiiin" war das letzte, was sie vorerst noch sagen konnte, denn dann hatte sie einen Ballknebel im Mund und beide arbeiteten gut und schnell miteinander und so hatte sie Lilly schnell ein Halsband, sowie Hand- und Fußmanschetten angelegt. Gaston befahl Samira "Bringe sie runter und hänge sie auf. Vergiß die Spreizstange nicht."

In den folgenden Stunden wurde Lilly abwechselnd von Gaston und der Samira gepeitscht und gefoltert und dann, ihre Titten und der Arsch waren dunkelrot ... Aber erst nach der Stromfolter gab Lilly ihren Widerstand auf. Die Klemmen waren an den Nippel und an der Fotze angebracht und die Stromstäke wurde peu-a-peu erhöht. Und dann gab Lilly das Zeichen aufzuhören. Lillys Wille war gebrochen und willig krabbelte sie jetzt zur Toilette und lernte, unter Samiras Anleitung, ihre Arschfotze zu reinigen und zu dehnen. Dann krabbelte sie zurück zu Gaston und bat "Bitte, Herr Gaston, ficke mich in den Arsch!" und Gaston setzte, mir einem zufriedenem Lächeln setzte er seine Eichel an ihre Rosette an und mit einem "Entspanne dich!" drückte er seinen Schwanz rein, verharrte dann, so daß sich Lilly an den Eindringling gewöhnen konnte und dann begann er mit den Fickstößen. Und Lilly? Die drückte ihm, nach anfänglichem Zögern, willig ihren Arsch entgegen.

So ging es nun noch eine gute Stunde weiter, Samira hatte sich einen Strapon umgeschnallt und fickte kräftig mit. Maul, Fotze, Arschloch, wieder und immer wieder gefickt, bis Lilly die Kräfte verließen. Auf einer Matratze schlief sie sofort ein ...

Veröffentlicht am 08.06.2021 10:49 Uhr.

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